Wieder drei Punkte für die Erste der Damen!

von | Mai 1, 2017 | Frauen | 0 Kommentare

Wieder drei Punkte für die Erste der Damen!

Sonntag, 30.04.2017

TSV Peiting – SC Eppishausen 5:2 (1:0)

1:0  (14.) Annalena Petry
2:0 (51.) Annalena Petry
3:0 (56.) Nadja Gromes
4:0 (62.) Elisa Fiedler
4:1 (63.)
4:2 (74.)
5:2 (85.) Rebekka Gebauer

Aufstellung: Sabrina Dörfler, Luisa Schwarz, Kerstin Schuster, Pauline Gindhart, Lisa Amberg, Julia Wühr, Annalena Petry, Elisa Fielder, Johanna Schöner, Rebekka Gebauer, Tina Rauch. Nadja Gromes (46. für Pauline Gindhart) Nadine Ahrens (64. für Elisa Fiedler), Vroni Brass (83. für Lisa Amberg)

Peiting |

Mit einer durchaus ansprechenden und geschlossenen Mannschaftsleistung konnte man die nächsten drei Punkte sichern.

Peiting von Beginn an die taktgebende Mannschaft. Schon bis zum 1:0 hatte man mehrere gute Einschussmöglichkeiten. In der 14. Minute konnte Annalena Petry dann einen Angriff über links erfolgreich abschließen. Peiting kombiniert gut und lässt den Gegner laufen.

Obwohl man zwei Gegentore kassierte bestand zu keiner Zeit Gefahr, dass man das Spiel aus der Hand gibt. Das Ergebnis geht auch von der Höhe her in Ordnung.

Auch den zweiten Treffer steuerte Annalena Petry bei, bis zur 51. Minute mussten die zahlreichen Zuschauer allerdings auf das 2:0 warten. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nur eine Minute später markierte Nadja Gromes ihr Comeback nach längerer Verletzungspause mit dem 3:0, sie konnte eine schöne Flanke von links vors Tor sicher einschieben.

Elisa Fiedler erhöhte dann nach einer guten Stunde auf sichere 4:0. Leider war man dann etwas unachtsam und verschlief gleich nach dem Anstoß des Gegners den Angriff, die Stürmerin der Eppishausener war alleine über links durchgelaufen, kam allein aufs Tor zu und ließ Sabrina Dörfler im Gehäuse der Gastgeberinnen keine Chance.

Auch das 4:2 der Gäste zehn Minuten später entstand nach ähnlichem Muster.

Dem Schlusspunkt des Torreichen Spiels setzte dann Rebekka Gebauer, sie tankte sich alleine durch und versenkte trotz Bedrängnis durch die Gegnerischen Abwehrspieler mit links unhaltbar im Kreuzeck. Das Tor markierte zugleich den 5:2 Endstand.